Eine stabile und ausfallsichere Unternehmens-IT ist die wichtigste Grundlage aller Geschäftstätigkeiten. Denn ein Systemausfall ist immer mit erheblichen Kosten verbunden und kann bei längeren Ausfällen sogar existenzbedrohend sein.

Zur Minimierung des Risikos gibt es verschiedene Möglichkeiten ein hochverfügbares System aufzubauen. Die Verfügbarkeit des IT-Systems wird individuell und bedarfsgerecht, je nach Anforderungen des Unternehmens, im Rahmen der Service-Level-Vereinbarung (SLA) definiert.

 

Bedarfsanalyse und Konzeption

Am Anfang eines jeden Hochverfügbarkeitsprojektes steht die Analyse des Ist-Zustandes und des individuellen Bedarfs. Hierbei werden Punkte wie Kapazität, Performance, Skalierbarkeit, Tiering- und Servicequalität besprochen. Auf Basis der Dokumentation und Bewertung des Ist-Zustandes erfolgt die Erarbeitung eines passenden Konzeptes für die künftige Hochverfügbarkeits-Strategie.

Produktauswahl und Beschaffung

Auf Grundlage der erarbeiteten Konzeption geben wir Ihnen Empfehlungen zur Auswahl der geeigneten Technologien und unterstützen Sie auf Wunsch bei der bedarfsgerechten Beschaffung.

Implementierung, Konfiguration und Dokumentation

Vor Beginn der Implementierungsphase werden in einem Kick-off-Meeting alle Schritte zur Umsetzung geplant und terminiert. Die technische Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitarbeitern vor Ort, wobei alle Schritte nachvollziehbar dokumentiert werden.

Inbetriebnahme, Überwachung und Support

Vor Inbetriebnahme des neuen Systems erfolgen neben der Einrichtung umfangreiche Funktionstests. Die Konfiguration und Einweisung erfolgt in der Regel per Remote-Session. Mit Hilfe einer Monitoring-Lösung kann das System regelmäßig überwacht und im Risikofall sofort reagiert werden.